Diabetes, Endometriose, Depressionen, und Co.
Warum Volkskrankheiten selten nur körperlich sind
Viele Volkskrankheiten entwickeln sich nicht über Nacht. Sie entstehen über Jahre hinweg durch Dauerstress, innere Anspannung, Anpassung, ungelöste emotionale Themen und ein Leben, das oft mehr vom „Müssen“ als vom „Dürfen“ geprägt ist. Der Körper ist dabei kein Gegner. Er ist ein Übersetzer. Er zeigt dort Symptome, wo ein System dauerhaft überlastet, übergangen oder unter Druck steht. Und genau hier kann eine ganzheitliche Sicht helfen, Zusammenhänge zu erkennen und neue Wege im Umgang mit der eigenen Gesundheit zu finden.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
🟢 Herzchakra
Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten häufig bei Menschen auf, die lange Verantwortung tragen, stark sein mussten und ihre eigenen Bedürfnisse hintenangestellt haben. Das Herz steht symbolisch nicht nur für Liebe, sondern auch für Lebensfreude, Verbindung und innere Weite. Wenn das Leben über lange Zeit als Pflicht empfunden wird und wenig Raum für Freude, Leichtigkeit oder emotionale Nähe bleibt, entsteht oft eine innere Enge, die sich körperlich zeigen kann.
Was unterstützend helfen kann:
* Bewusst Räume schaffen, in denen es nicht um Leistung geht.
* Emotionen zulassen, statt sie zu kontrollieren.
* Sich fragen, wo das eigene Herz eng geworden ist und wo wieder mehr Weite entstehen darf.
Bluthochdruck
🟡 Solarplexuschakra
Bluthochdruck wird häufig mit innerem Druck in Verbindung gebracht. Viele Betroffene haben gelernt, sich zusammenzureißen, alles im Griff zu behalten und Verantwortung nicht abzugeben. Der innere Anspruch ist oft hoch, die Selbstfürsorge niedrig. Der Körper reagiert, wenn Anspannung zum Dauerzustand wird.
Was unterstützend helfen kann:
* Innere und äußere Entlastung ernst nehmen.
* Grenzen setzen, auch wenn es ungewohnt ist.
* Sich erlauben, nicht ständig funktionieren zu müssen.
Diabetes mellitus (v. a. Typ 2)
🟡🟠 Solarplexus- und Sakralchakra
Diabetes wird in der ganzheitlichen Betrachtung häufig mit Themen wie Selbstwert, Genuss, Freude und Selbstfürsorge in Verbindung gebracht. Viele Menschen kümmern sich intensiv um andere, verlieren dabei aber den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen. Es entsteht ein Mangel an innerer Süße, nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf emotionaler Ebene.
Was unterstützend helfen kann:
* Sich selbst wieder mehr Raum für Freude und Genuss erlauben, ohne Schuldgefühle.
* Selbstfürsorge nicht als Belohnung, sondern als Basis sehen.
* Den eigenen Wert nicht an Leistung knüpfen.
Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen
🔴 Wurzelchakra
Der Rücken steht symbolisch für Halt, Sicherheit und Getragen-sein. Rückenschmerzen treten häufig bei Menschen auf, die viel Verantwortung schultern und das Gefühl haben, alles alleine tragen zu müssen. Fehlt innere Sicherheit, sucht der Körper oft über Spannung Stabilität.
Was unterstützend helfen kann:
* Unterstützung annehmen, emotional wie praktisch.
* Die eigene Last ehrlich anschauen.
* Sich fragen, wo man mehr trägt, als eigentlich nötig wäre.
Depressionen
🟢🟡 Herz- und Solarplexuschakra
Depression ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist oft ein Rückzug der Seele, wenn sie zu lange übergangen wurde. Viele Betroffene waren lange leistungsfähig, angepasst und stark, nach außen. Innerlich fehlt häufig Sinn, Freude oder das Gefühl, wirklich gesehen zu werden.
Was unterstützend helfen kann:
* Druck aus dem eigenen Leben nehmen.
* Gefühle nicht bewerten, sondern zulassen.
* Sich Zeit geben und Hilfe annehmen, ohne sich dafür zu schämen.
Angststörungen
🔴 Wurzelchakra
Angst steht in enger Verbindung mit Sicherheit. Viele Angststörungen entstehen nicht aus dem Nichts, sondern aus einem langfristigen Gefühl von Unsicherheit, Kontrollverlust oder innerer Instabilität. Der Körper versucht, Gefahren frühzeitig zu erkennen, auch dann, wenn objektiv keine da sind.
Was unterstützend helfen kann:
* Sicherheit im Alltag bewusst aufbauen.
* Routinen, Erdung und Verlässlichkeit stärken.
* Kontrolle schrittweise loslassen, statt sie zu verstärken.
Arthrose und Gelenkerkrankungen
🟠 Sakralchakra
Gelenke stehen für Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit. Arthrose wird häufig mit innerer Starrheit in Verbindung gebracht, oft als Folge von langem Durchhalten, Festhalten oder dem Gefühl, sich nicht mehr bewegen zu dürfen.
Was unterstützend helfen kann:
* Innere und äußere Beweglichkeit fördern.
* Weichheit zulassen, statt immer stark zu sein.
* Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Möglichkeit sehen.
Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD)
🟢 Herzchakra
Atmung ist Leben. Atemwegserkrankungen treten häufig bei Menschen auf, die Gefühle zurückhalten, wenig Raum einnehmen oder sich innerlich eingeengt fühlen. Der Körper reagiert, wenn das Gefühl entsteht, nicht frei atmen zu können, im übertragenen Sinn.
Was unterstützend helfen kann:
* Gefühle ausdrücken, statt sie zu unterdrücken.
* Sich selbst mehr Raum zugestehen.
* Nicht alles herunterschlucken, was eigentlich gesagt werden will.
Krebserkrankungen
🟢🟡 häufig Herz- und Solarplexuschakra, individuell
Krebserkrankungen sind komplex und niemals selbstgemacht. Viele Betroffene berichten jedoch von langen Phasen des Selbstübergehens, innerer Erschöpfung und emotionalem Rückzug. Der Körper reagiert dort, wo Lebensenergie über lange Zeit blockiert oder unterdrückt war.
Was unterstützend helfen kann:
* Sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellen.
* Gefühle zulassen, nicht nur funktionieren.
* Dem eigenen Leben wieder Sinn und Lebendigkeit geben, im eigenen Tempo.
Endometriose
🟠 Sakralchakra
Endometriose steht stark in Verbindung mit Weiblichkeit, Grenzen, Selbstwert und innerem Druck. Viele Betroffene funktionieren trotz Schmerzen und gehen über ihre körperlichen und emotionalen Grenzen hinweg. Der Körper sagt Nein, wenn Worte lange gefehlt haben.
Was unterstützend helfen kann:
* Den eigenen Körper nicht mehr bekämpfen.
* Zyklen respektieren, körperlich und emotional.
* Grenzen ernst nehmen und kommunizieren.
Diese ganzheitliche Sicht bedeutet nicht, dass Krankheiten nur im Kopf entstehen
Sie bedeutet auch nicht, dass man sich etwas eingebildet hat. Sie bedeutet lediglich: Körper, Psyche und Lebenserfahrung sind miteinander verbunden. Vielleicht ist die wichtigste Frage nicht: „Wie werde ich das los?“ Sondern: „Was möchte mein Körper mir zeigen und wie kann ich besser für mich sorgen?“
Heilung beginnt oft nicht mit Kampf, sondern mit Verstehen. Und manchmal ist genau dieses Verstehen der erste Schritt zu echter Veränderung.
Wenn du die möglichen Ursachen genauer ansehen möchtest, schreib mir gerne oder klicke auf die nachfolgenden Links!
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