Dein Pokerface laut Geburtsdatum

Veröffentlicht am 26. Februar 2026 um 06:08

Dein Pokerface laut Geburtsdatum 

Wenn Menschen sich verstecken (und keiner merkt, wie viel in ihnen los ist)

Kennst du Menschen, die wirken wie „alles easy“ und du spürst trotzdem: Da ist was. Pokerface ist dieses „Ich zeig dir nichts, weil ich sonst zu viel von mir preisgebe“. Und ja, das kann kühl rüberkommen. Aber in Wahrheit ist es oft einfach ein Schutzmechanismus, der irgendwann mal notwendig war.

 

Was ist Pokerface eigentlich?

Pokerface heißt nicht keine Gefühle. Pokerface heißt, Gefühle sind da, aber sie werden kontrolliert, verpackt oder umgeleitet. Manche machen das mit Humor, manche mit Logik, manche mit Distanz, manche mit Charme. Und manche wirken dabei so souverän, dass du nie merken würdest, dass in ihnen gerade ein kompletter Sturm tobt.

Spirituell gesehen ist Pokerface eine Energie von Selbstschutz und Grenzsetzung. Es ist eine Strategie deines Systems, um nicht ausgeliefert zu sein, energetisch wie emotional. Oft hängt es mit Solarplexus (Kontrolle, Würde, Selbstwert), Herzchakra (Verletzlichkeit, Vertrauen) und Halschakra (Wahrheit aussprechen vs. schlucken) zusammen.

 

Warum machen Menschen das?

Weil sie irgendwann gelernt haben:

* Wenn ich mich zeige, werde ich nicht gehalten.

* Wenn ich ehrlich bin, wird’s gegen mich benutzt.

* Wenn ich ruhig bleibe, verliere ich nicht die Kontrolle.

Und weißt du, was das Gemeine ist? Ein Pokerface wirkt oft stark, aber es kostet Kraft. Es kostet Energie, ständig normal zu wirken, obwohl innen gerade Gefühle laufen, die eigentlich raus wollen. Und manchmal wird Pokerface zur Gewohnheit: Du zeigst dich nicht mehr, selbst wenn du könntest.

 

So sieht DEIN Pokerface nach außen aus

Deine GeburtsTAG zeigt nicht nur, wie du wirkst sondern auch, wie du dich schützt, wenn du getriggert bist.

Geboren am...

1.

Dein Pokerface ist „Ich hab das im Griff“. Du wirkst kompetent, schnell im Kopf, souverän, selbst wenn dich etwas verunsichert oder verletzt. Wenn du getriggert bist, erklärst du, planst du, machst du Lösungen, statt einfach mal zuzugeben: „Das hat mich gerade getroffen.“ Du versteckst Gefühle gern hinter Leistung, Kontrolle und „Ich regel das schon“.

2.

Dein Pokerface ist Stille. Du sagst wenig, schaust viel, spürst alles und lässt niemanden richtig ran. Wenn du getriggert bist, ziehst du dich innerlich zurück und wirst schwer lesbar, weil du erst mal prüfen willst: „Ist das hier sicher?“ Nach außen wirkst du ruhig, geheimnisvoll, manchmal unnahbar, dabei bist du oft einfach nur hochsensibel.

3./30.

Dein Pokerface sieht aus wie Wärme. Du lächelst, du bist freundlich, du kümmerst dich und genau da merkt niemand, dass du innerlich gerade zumachst. Wenn dich etwas triggert, wirst du eher zu nett, statt klar zu sagen, was du brauchst. Dein Schutz ist Fürsorge: Du gibst, damit du nicht fühlen musst, wie sehr du dir gerade eigentlich Nähe wünschst.

4./31.

Dein Pokerface ist Kontrolle über Haltung. Du wirst sachlich, klar, bestimmt, wie jemand, der nichts an sich ranlässt. Wenn du getriggert bist, gehst du in Führung oder in Regeln, weil Chaos und Unsicherheit sich für dich gefährlich anfühlen. Nach außen wirkst du stark und unangreifbar, innen geht es oft um das Thema: „Ich darf mir keine Schwäche erlauben.“

5./23.

Dein Pokerface ist korrekt sein. Du bleibst höflich, vernünftig, angemessen, auch wenn dich etwas innerlich wütend oder traurig macht. Wenn du getriggert bist, argumentierst du lieber über Werte, Regeln oder so macht man das, statt zu sagen: „Das tut mir weh.“ Du schützt dich, indem du Haltung zeigst und manchmal bleibt dabei dein echtes Gefühl auf der Strecke.

6./24.

Dein Pokerface ist Charme. Du wirkst offen, zugewandt, verbindlich, aber innerlich läuft ein ganzer Film aus Abwägen, Zweifeln und „Was will der jetzt wirklich?“ Wenn du getriggert bist, lächelst du oft drüber, flirtet vielleicht sogar die Energie, obwohl du eigentlich Klarheit brauchst. Dein Schutz ist Nähe spielen, während du innerlich versuchst, dich nicht festzulegen.

7./25.

Dein Pokerface ist Aktion. Wenn es emotional wird, gehst du nach vorne: machen, klären, pushen, „los jetzt“. Wenn du getriggert bist, wirkt es, als wärst du super souverän, dabei ist es oft dein Nervensystem, das Kontrolle durch Bewegung sucht. Du versteckst Unsicherheit hinter Entschlossenheit und Tempo: Hauptsache nicht stehen bleiben und fühlen.

8./26

Dein Pokerface ist Fairness auf Distanz. Du bleibst ruhig, logisch, korrekt und redest eher über Fakten als über Gefühle. Wenn du getriggert bist, willst du klären, einordnen, richtigstellen, weil emotionale Ungerechtigkeit dich innerlich hart triggert. Du schützt dich über Rationalität und manchmal wirkt das wie Kälte, obwohl es eigentlich Schmerzvermeidung ist.

9./27.

Dein Pokerface ist Rückzug. Du wirst leiser, langsamer, antwortest später oder gar nicht, nicht, um zu bestrafen, sondern um dich zu sortieren. Wenn du getriggert bist, brauchst du Abstand, weil zu viel Input dich überfordert oder weil du Angst hast, sonst etwas Dummes zu sagen. Nach außen wirkst du kühl, innen bist du oft einfach nur tief im Verarbeiten.

10./28.

Dein Pokerface ist „Ach, ist doch egal“. Du spielst Leichtigkeit, wechselst Themen, machst Witze oder tust so, als wärst du flexibel, auch wenn dich etwas gerade richtig erwischt hat. Wenn du getriggert bist, springst du innerlich schnell von Gefühl zu Gefühl, weil Stabilität schwerfällt. Du schützt dich mit Unberechenbarkeit: Wenn du nicht festgehalten wirst, kann dich auch keiner treffen.

11./29.

Dein Pokerface ist Ruhe mit Spannung darunter. Du bleibst freundlich, beherrscht, stabil, selbst wenn innen Wut, Angst oder Sehnsucht hochkommt. Wenn du getriggert bist, lächelst du vielleicht sogar, aber du hältst den Löwen fest am Kragen: „Ich eskaliere nicht.“ Du schützt dich, indem du deine Gefühle führst, nur manchmal führst du sie so stark, dass du dich selbst vergisst.

12.

Dein Pokerface ist Nicht-Reaktion. Du schaust zu, du wartest, du hältst aus und keiner weiß, ob du gerade verletzt bist oder einfach nur beobachtest. Wenn du getriggert bist, frierst du eher ein, weil du innerlich erst mal alles neu bewerten musst. Du schützt dich, indem du dich nicht festlegst, aber das kann auch dazu führen, dass du zu lange in Situationen hängen bleibst.

13.

Dein Pokerface ist der Schnitt. Du wirst plötzlich kurz angebunden, distanziert oder kalt, weil du energetisch sofort abkoppelst. Wenn du getriggert bist, ist dein System schnell bei: „Okay, dann eben nicht“, nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Selbstschutz. Du schützt dich, indem du loslässt, bevor du dich wieder verlierst.

14.

Dein Pokerface ist Diplomatie. Du bleibst freundlich, ruhig, ausgleichend, selbst wenn du innerlich schon längst klare Grenzen bräuchtest. Wenn du getriggert bist, versuchst du zu vermitteln, zu verstehen, zu entschärfen, weil Konflikt für dich Energie frisst. Du schützt dich, indem du Harmonie herstellst, manchmal zu früh, bevor du überhaupt gespürt hast, was DU willst.

15.

Dein Pokerface ist Provokation oder Coolness. Du wirkst stark, lässig, manchmal übertrieben selbstsicher und genau so versteckst du, dass dich etwas gerade richtig gepackt hat. Wenn du getriggert bist, gehst du in Kontrolle, Reiz, Ironie oder Tests: „Mal sehen, ob du bleibst.“ Du schützt dich, indem du die Spannung steuerst statt dich verletzlich zu zeigen.

16.

Dein Pokerface ist Einfrieren. Du wirkst plötzlich anders: stiller, härter, distanzierter, als wäre ein Schalter umgelegt. Wenn du getriggert bist, bricht innerlich kurz alles zusammen, aber nach außen bleibt nur Nichts, weil dein System gerade Notprogramm fährt. Du schützt dich, indem du dich abschottest, bevor du explodierst oder zusammenklappst.

17.

Dein Pokerface ist Hoffnung. Du bleibst freundlich, positiv, „wird schon“, auch wenn du innerlich zweifelst oder traurig bist. Wenn du getriggert bist, hältst du an Licht fest, weil du Angst hast, sonst zu tief zu fallen. Du schützt dich, indem du nach vorne schaust, aber manchmal wäre es heilsamer, kurz zuzugeben: „Heute ist nicht mein Tag.“

18.

Dein Pokerface ist Nebel. Du wirkst undurchsichtig, wechselhaft, schwer greifbar, weil du selbst nicht immer sofort weißt, was du fühlst. Wenn du getriggert bist, entstehen Kopfkino, Misstrauen oder Rückzug, weil dein System Gefahr wittert, auch wenn sie nicht klar benennbar ist. Du schützt dich durch Unklarheit und genau das verwirrt andere oft am meisten.

19.

Dein Pokerface ist Lachen. Du spielst gute Laune, machst es leicht, strahlst, obwohl du innerlich vielleicht verletzt oder unsicher bist. Wenn du getriggert bist, überspielst du gern, weil du niemandem zur Last fallen willst oder weil du dich schämst, uu sensibel zu sein. Du schützt dich mit Helligkeit, aber manchmal fühlt sich das innen einsam an.

20.

Dein Pokerface ist Klartext ohne Gefühl. Du sagst die Wahrheit, aber sehr sachlich, sehr direkt, fast wie ein Urteil und dein Herz bleibt dabei geschützt. Wenn du getriggert bist, willst du sofort abschließen, definieren, entscheiden, weil Schwebezustände dich stressen. Du schützt dich, indem du Klarheit erzwingst – statt dich in Ruhe zu fühlen.

21.

Dein Pokerface ist Souveränität. Du wirkst reif, stabil, „ich steh drüber“, auch wenn dich etwas innerlich bewegt. Wenn du getriggert bist, setzt du auf Größe und Kontrolle, weil du gelernt hast: „Ich falle nicht auseinander.“ Du schützt dich über Perfektion und Fassung und manchmal wäre genau da der nächste Schritt: dich trotzdem zeigen zu dürfen.

22.

Dein Pokerface ist Lockerheit. Du machst Witze, wechselst das Thema, spielst es runter und keiner merkt, dass es dir gerade eigentlich nahegeht. Wenn du getriggert bist, gehst du lieber ins Leichte, weil Ernst für dich schnell nach Enge riecht. Du schützt dich mit Unbeschwertheit, aber manchmal ist das auch eine Flucht vor echter Tiefe.

 

Wusstest du…?

... dass Pokerface oft ein Zeichen von hoher Sensibilität ist, nicht von Kälte? Viele Menschen regulieren sich über Kontrolle, weil sie emotionale Reize stärker spüren als andere.

... dass dein Körper bei nicht reagieren manchmal mehr arbeitet als bei aussprechen? Selbstkontrolle kostet messbar Energie, weil dein Nervensystem ständig bremst.

... dass wir Pokerface bei anderen oft als mysteriös oder starkinterpretieren, obwohl es manchmal einfach Angst ist? Und dass genau das uns oft in alte Beziehungsmuster reinzieht?

 

Ein Pokerface ist keine Lüge

Es ist meistens eine Überlebensstrategie, die irgendwann mal sinnvoll war. Aber heute darfst du dich fragen: Schützt es mich noch oder verhindert es, dass ich echte Nähe, echte Klarheit und echte Entlastung erlebe?

Wahre Stärke ist nicht, immer cool zu bleiben. Wahre Stärke ist: Ich kann mich regulieren und ich kann mich zeigen. Und ich entscheide bewusst, wann was dran ist. Wenn du bei dir merkst: „Ich setz wieder mein Pokerface auf“, dann verurteil dich nicht. Sag dir lieber: „Okay. Mein System will mich gerade schützen. Ich hör hin.“

 

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