Frequenzen und Chakren
Warum Musik dich so krass treffen kann
Kennst du das? Du hörst einen Song und plötzlich ist da Gänsehaut. Tränen, Wärme im Bauch, Druck im Hals. Oder auf einmal bist du ruhig, obwohl du vorher innerlich komplett am Anschlag warst. Und dann denkst du dir: „Was war das bitte? Das war doch nur Musik.“
Nein.
Musik ist nicht nur Musik. Musik ist Schwingung. Frequenz, Nervensystem, Körper. Und genau deshalb wirkt sie so direkt auf deine Chakren.
Was Frequenzen wirklich machen
Dein Körper ist ein System aus Rhythmus: Herzschlag Atmung, Verdauung, Hormone und Gehirnwellen. Wenn du gestresst bist, ist dein System in einem anderen Takt. Schneller, unruhiger oder angespannter. Musik kann diesen Takt beeinflussen, weil dein Körper automatisch mitgeht.
* Rhythmus wirkt auf Körper und Nervensystem
* Melodie wirkt auf Gefühle und innere Bilder
* Text wirkt auf Mindset, Glaubenssätze und Erinnerungen
Deshalb kann ein Lied dich retten, oder dich komplett auseinandernehmen, weil es nicht im Kopf passiert, sondern im System.
Chakren sind keine Deko-Theorie
Sie beschreiben, wie dein System Energie verarbeitet. Sie sind Energie-Zentren, die ständig prüfen:
* Bin ich sicher?
* Darf ich fühlen?
* Darf ich sprechen?
* Darf ich lieben?
* Darf ich ich sein?
Wenn ein Chakra blockiert ist, zeigt sich das meistens nicht als „ich spüre mein Chakra nicht“, sondern als ganz normale Alltagsdinge:
* du bist schnell überreizt
* du grübelst dich tot
* du schluckst Dinge runter
* du bist ständig im Funktionieren
* du hast Nähe-Sehnsucht und gleichzeitig Angst davor
* du bist erschöpft, obwohl du eigentlich genug schläfst
Und genau da setzt Musik an, weil sie nicht über deine Logik läuft. Sie geht direkt an die Stelle, wo du sonst gar nicht rankommst.
Wobei Musik richtig eingesetzt wirklich hilft
Wenn du emotional überflutet bist. Du bist nicht zu sensibel. Du bist überladen.Musik kann dir helfen, das zu entladen, ohne dass du dich erklären musst. Manchmal brauchst du nicht reden. Du brauchst einen Song, der das rausspült.
Wenn du dich ständig im Kopf verlierst. Overthinking ist oft ein Zeichen, dass dein System sich nicht sicher genug fühlt, um zu fühlen. Dann übernimmt der Kopf. Bestimmte Musik bringt dich zurück in die Wahrnehmung. Weg von „Was, wenn…?“ hin zu „Was ist JETZT eigentlich wahr?“
Wenn du festhängst und nichts mehr spürst. Taubheit ist auch Schutz. Und manchmal ist Musik der einzige sichere Weg, wieder weich zu werden, ohne Druck.
Wenn du ständig funktionieren musst. Viele haben nicht zu wenig Disziplin. Sie haben ein Nervensystem, das nie runterfährt. Musik kann das System regulieren, weil sie wie ein Anker arbeitet: Ah. Ich bin sicher. Ah. Ich darf kurz loslassen.
Wenn du in alten Mustern hängst (Nähe/Distanz, Bindung, Trigger). Manche Frequenzen holen genau die Emotion hoch, die du sonst wegdrückst, nicht um dich zu quälen, sondern damit sie endlich raus kann. Das ist Heilung:nicht wegmachen, sondern durchfließen lassen.
Frequenzen, Chakren und Schicksalsmatrix
In der Schicksalsmatrix sehen wir sehr genau, wo Energie frei fließt und wo sie immer wieder kippt, in Druck, Zweifel, Rückzug, Überforderung oder alte Muster. Diese Minusenergien sind kein Zufall.
Sie zeigen
* wie dein System auf Stress reagiert
* welche Schutzmechanismen anspringen
* wo dein Nervensystem immer wieder in dieselbe Schleife geht.
Genau hier setzt Musik an, nicht als Entspannung, sondern als gezielte Frequenzarbeit passend zu deinen Matrix-Energien.
Was die Schicksalsmatrix dabei so wertvoll macht
Die Matrix zeigt nicht nur dass etwas blockiert ist, sondern welche Energie dort wirkt.
Zum Beispiel:
* Kontrolle statt Vertrauen
* Rückzug statt Ausdruck
* Anpassung statt Selbstwert
* emotionale Überflutung statt Klarheit
Jede dieser Dynamiken hat eine bestimmte energetische Qualität.
Und jede dieser Qualitäten reagiert auf unterschiedliche Frequenzen. Deshalb wirkt Musik nicht zufällig, sondern resonant: Sie verstärkt oder reguliert genau diese Energie.
Warum bestimmte Songs bei bestimmten Energien helfen
In der Matrix sehen wir z. B.:
Energien, die stark über den Kopf laufen, brauchen Weite und Entlastung.
Energien, die sich im Körper festsetzen, brauchen Rhythmus und Erdung.
Energien, die sich im Herz oder Hals stauen, brauchen Ausdruck und Resonanz.
Ein Song wirkt dann nicht, weil er schön ist, sondern weil seine Frequenz genau dort andockt, wo dein System sonst festhängt. Deshalb kann derselbe Song eine Person beruhigen und eine andere komplett überfordern, weil die Matrix-Energien unterschiedlich reagieren.
Chakren als Schnittstelle zwischen Matrix und Körper
Die Chakren zeigen, wo die Matrix im Körper wirkt:
* im Nervensystem
* in Emotionen
* im Ausdruck
* in Bindung und Sicherheit
Wenn eine Energie in der Matrix im Minus läuft, zeigt sich das fast immer auch chakra-bezogen:
Grübeln, Entscheidungsstress 🔵 Stirnchakra
Schlucken, Rückzug, innere Explosion 💠 Halschakra
emotionale Erschöpfung 🟢 Herzchakra
Ohnmacht, Zweifel 🟡 Solarplexuschakra
Nähe-Distanz-Themen 🟠 Sakralchakra
Unsicherheit, Rastlosigkeit 🔴 Wurzelchakra
Musik kann diese Stellen direkt ansprechen, ohne dass du sie erst analysieren musst.
Warum Wissen und passende Songs so wirksam sind
Der Unterschied liegt nicht nur im Song, sondern im Verstehen der eigenen Energie. Wenn du weißt, welche Energie bei dir im Minus ist welches Chakra betroffen ist und wie sich das typischerweise äußert, dann wird Musik zu einem bewussten Ausgleich, nicht zu Ablenkung oder Verdrängung. Du hörst dann nicht irgendwas, sondern nutzt gezielt Frequenzen, die dein System wieder in Balance bringen.
Genau deshalb ist eine Chakra-Playlist auf Matrix-Basis so effektiv
Sie verbindet:
* die Struktur der Schicksalsmatrix
* die körperliche Ebene der Chakren
* die direkte Wirkung von Frequenzen
Ohne Druck oder „du musst“. Ohne spirituelle Überhöhung, sondern als praktisches Werkzeug, das dort wirkt, wo Worte, Denken oder Willenskraft nicht mehr reichen.
Die Schicksalsmatrix zeigt dir wo dein System festhängt
Chakren zeigen dir wie es sich im Körper ausdrückt. Musik liefert die passende Frequenz, um genau dort wieder Bewegung reinzubringen. Nicht pauschal oder zufällig, sondern individuell, so wie deine Matrix.
Wenn du merkst, es reicht nicht mehr,...
... stark zu sein
... sich zusammenzureißen
.... alles zu analysieren.
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